Wenn das Kinderbett nicht mehr „cool“ genug ist: Jugendbetten

Abgesehen davon, dass ein Kinderbett irgendwann schlichtweg zu klein wird, wünschen sich die meisten Heranwachsende auch aus optischen Gründen spätestens mit zwölf Jahren ein „richtig cooles“ Jugendbett. Zum Glück ist das Angebot heute so umfangreich, dass Eltern gemeinsam mit ihrem Nachwuchs ohne Probleme die optimale Lösung in Bezug auf das Budget, das Design und die Funktionalität auswählen können.

So stellen sich Teenager das perfekte Bett vor
Was von den Jugendlichen gerne als „cool“ bezeichnet wird, bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Optik möglichst stylisch sein soll und das Bett so richtig bequem ist. Das hat auch Gründe: Zum einen möchten sich die Heranwachsenden nicht vor ihren Freunden blamieren und zum anderen gehört das sogenannte „Chillen“ zu den liebsten Freizeitbeschäftigungen der jungen Menschen. Einige legen zudem Wert auf viel Individualität. Da Palettenmöbel derzeit ohnehin voll im Trend liegen, baut sich so mancher Teenager in Eigenregie ein Bett aus Holzpaletten. Wird eine hochwertige Matratze dazugekauft, spricht auch überhaupt nichts dagegen. Doch natürlich geht es auch einfacher, denn im Handel gibt es zahllose moderne Jugendbetten in trendstarken Ausführungen. Beliebt sind beispielsweise Modelle aus Kiefernholz, denn sie strahlen Behaglichkeit und Wärme aus. Mit kuscheligen Kissen und „cooler“ Bettwäsche wird aus einer Schlafgelegenheit dann im Nu eine herrlich gemütliche Wohlfühl-Oase. Mädchen lieben weiss lackierte Betten mit einem romantisch-verspielten Touch. Rosafarbene Applikationen oder ein „Himmel“ verleihen dem Bett dann eine einzigartige und fast schon luxuriöse Note. Ganz nach persönlichen Vorlieben fühlen sich die jungen Frauen darin wie Prinzessinnen oder Hollywoodstars. Jungen bevorzugen dagegen oft eher minimalistische Metall-Betten. Sie verzichten bewusst auf jegliche Art von „Kitsch“ und haben eine Vorliebe für edle und/oder futuristische Designs.

Das Jugendbett als Funktionsbett: praktisch, platzsparend und vielseitig
Viele Jugendbetten punkten mit praktischen Funktionen. Ein interessantes Beispiel ist ein Modell mit Bettkasten und Schubladen, in dem tagsüber Bettwäsche und andere Utensilien verstaut werden können. Schrankbetten lassen sich ganz nach Bedarf ausklappen und sind im zusammengeklappten Zustand nicht als Bett erkennbar. Diese Variante ist ideal für kleine Räume. Bleiben öfter Freunde über Nacht, bietet sich ein Tandembett an. Hier kann eine zweite Liegefläche ähnlich wie eine Schublade ausgefahren werden. Deren Liegehöhe ist aber in der Regel deutlich niedriger. Ausserdem muss im Zimmer ausreichend Platz zum Ausfahren vorhanden sein. Auch Schlafsofas liegen bei Jugendlichen ganz hoch im Kurs. Das tägliche Umbauen ist zwar mit einem gewissen Aufwand verbunden, dafür bieten diese Jugendbetten aber einen Doppelnutzen, denn sie werden tagsüber als Couch und nachts als Bett genutzt. Beim Kauf sollte allerdings auf eine gute Qualität geachtet werden: Für einen guten Schlafkomfort sorgen beispielsweise ein integrierter Lattenrost und eine hochwertige Federkernmatratze.

Das etwas andere Jugendbett
Boxspringbetten sind nicht nur bei Erwachsenen beliebt, sondern auch bei Jugendlichen. Sie bieten einen sehr hohen Komfort und jede Menge Gestaltungsspielraum, da Details wie Topper und Matratze ganz individuell ausgesucht werden können. Zwar sind Boxspringbetten vor allem als Doppelbettvariante verbreitet, sie werden aber zunehmend auch als Einzelbett angeboten. Eltern müssen für die Anschaffung meist jedoch etwas tiefer in den Geldbeutel greifen. Dafür lohnt sich der Kauf aber oft, denn durch das moderne und „erwachsene“ Design kann das Boxspringbett auch später – beispielsweise in der ersten eigenen Wohnung – genutzt werden.